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New Work - New Leadership

Heute werden verschiedene Sektoren durch technologische Innovationen verändert. Angesichts dieser Realität sind die Führungskräfte der Wirtschaft aufgefordert, ihren Managementstil zu überdenken und einen Ansatz zu wählen, der es ihnen ermöglicht, den Anforderungen des industriellen Wandels gerecht zu werden. Leadership 4.0 scheint in diesem Sinne ein wirksames Modell zu sein, da er es allen Teilen der Organisation erlaubt, an Leistung und Agilität zu gewinnen und sich an die neuen Anforderungen eines sich ständig weiterentwickelnden Marktes anzupassen.

Führung digital – Leadership 4.0

Im Zeitalter von Big Data, intelligenten Fabriken und Bio-Engineering erleben industrielle Prozesse einen spektakulären Wandel. Die 4. industrielle Revolution ist bereits im Gange und führt zu einem immer sichtbareren Bruch mit den Methoden und Werkzeugen des letzten Jahrhunderts. In diesem Zusammenhang stehen viele Organisationen vor zahlreichen Herausforderungen, um ihr Wachstum und sogar ihr Überleben zu sichern. Ganze Sektoren werden durch technologische Innovationen herausgefordert, die von Konkurrenten auf den Markt gebracht werden, die oft kleiner, schneller und effizienter sind. Mehr denn je werden Manager damit konfrontiert, unzählige Entscheidungen zu treffen und Probleme anzugehen, mit denen sie noch nie zuvor zu tun hatten. Was heute funktioniert, ist morgen vielleicht nicht mehr relevant. Leadership 4.0 ist eine Antwort auf diese nicht enden wollenden Anforderungen der 4.0-Branche.

Die Besonderheiten dieses neuen Führungskonzepts sind

  1. Das Schaffen einer Vision und eines Orientierungssinns: Führungskräfte legen fest, wohin ihre Teams gehen, warum sie mobilisiert werden und welche Ziele für welchen Zweck erwartet werden.
  2. Vertrauen erwecken: Vertrauen ist schwer zu gewinnen und geht sehr schnell verloren. Daher ist es wichtig, es jederzeit aufrechtzuerhalten.
  3. Strategien umsetzen: Führungskräfte erzielen systematisch Ergebnisse mit ihren Teams, indem sie Prozesse anwenden, die auf einer klaren Vision und einem Orientierungssinn basieren.
  4. Coaching-Potenzial: Freisetzung der Fähigkeit jedes Mitglieds, zur Gesamtleistung beizutragen, Unterstützung und Beschleunigung von Transformationsprojekten.

Digitalen Anforderungen gerecht werden

Inzwischen arbeitet die erste Generation von „Digital Natives“ im Unternehmen. Die 20- bis 37-Jährigen sind mit dem Computer aufgewachsen und werden in einer vernetzten Welt sozialisiert. Ihre Vertreter erleben eine andere Art der Kommunikation. Sie sind es gewohnt, persönliche Informationen und Wissen zu teilen, dezentral und virtuell in Netzwerken zu arbeiten und an Projekten mitzuarbeiten. Ihre Wertestruktur basiert auf einem anderen Fundament als die der zweiten und dritten Führungsebene.

Das Ziel von Leadership 4.0 besteht somit nicht darin, eine neue Art der Führung zu schaffen, sondern - im Gegenteil - den Führungskräften die Möglichkeit zu geben, sich zu einem neuen Modell zu entwickeln, das den Anforderungen der digitalen Transformation besser gerecht wird. Das bedeutet, dass alle Eigenschaften einer guten Führungspersönlichkeit ihre Gültigkeit behalten und dass es an der Zeit ist, sie zu nutzen. Ein echter Paradigmenwechsel ist entscheidend.

Wissensmanagement

Zu den wesentlichen Quellen für Geschäftswissen gehören:

- Kundenkenntnis:

Unternehmer müssen wissen, was die Bedürfnisse der Kunden sind und was sie vom Unternehmen halten. Möglicherweise können Firmen für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen aufbauen, um Wissen mit Kunden zu teilen, indem sie deren zukünftige Anforderungen besprechen und darüber hinaus erörtern, wie sie ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen entwickeln können.

- Mitarbeiter- und Lieferantenbeziehungen:

Entscheider sollten nach Informationen von ihren Mitarbeitern und Lieferanten suchen. Sie können formelle Umfragen verwenden, um dieses Wissen zu sammeln, oder auf informellere Weise um ihr Feedback bitten.

- Market Intelligence:

Wichtig ist es, Veränderungen in der eigenen Branche zu verfolgen. Wie geht es den Konkurrenten? Wie hoch sind ihre Preise? Gibt es neue Akteure auf dem Markt? Gibt es wichtige neue Produkte auf dem Markt?

- Kenntnis des Geschäftsumfelds:

Ein Unternehmen kann von vielen externen Faktoren beeinflusst werden. Politische, wirtschaftliche, technologische, soziale und umweltbezogene Entwicklungen können die Entwicklung der Organisation prägen. Daher müssen Entscheider auf dem Laufenden bleiben. Sie können erwägen, ein Team von Mitarbeitern zu bilden, dass Veränderungen im Geschäftsumfeld beobachtet und darüber berichtet.

Wie ein Unternehmen dieses Wissen sammelt, teilt und verwertet, kann für eine erfolgreiche Entwicklung entscheidend sein. Dies gilt nicht nur für große multinationale Unternehmen. Von einem lokalen Kiosk bis hin zu einem Produktionsunternehmen kann jeder von Wissensmanagement profitieren. Alle Unternehmen haben Zugang zu einem umfangreichen Wissensschatz, von ihrem Verständnis der Kundenbedürfnisse und des Geschäftsumfelds bis hin zu den Fähigkeiten und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter – dieses Wissen muss nur im Sinne der Leadership 4.0 organisiert werden.

Wissen digital organisieren

Die Informationstechnologie bietet leistungsstarke Werkzeuge, die Entscheidern helfen, Wissen zu erwerben und das Beste daraus zu machen. Datenbanken organisieren dabei die Informationen so, dass sie leicht zugänglich und leicht zu verwalten und zu aktualisieren sind. Data Warehouses sind ein zentraler Speicherplatz, der verwendet werden kann, wenn Unternehmen unterschiedliche Geschäftssysteme oder eine Reihe von Informationen in unterschiedlichen digitalen Formaten ablegen. Viele Firmen verwenden derzeit ein Digital Asset Management, um Informationen zu speichern, zu verwalten und abzurufen, und dies kann besonders für Online-Händler nützlich sein. Es handelt sich jedoch um ein technisch und operativ komplexes Gebiet, sodass es sich lohnt, fachkundigen Rat von einem IT-Berater einzuholen. Business-Intelligence-Portale können darüber hinaus dazu beitragen, Informationen zu sammeln, die nützlich sein können, wie z.B. rechtliche Fragen oder Details zu einer neuen Suche. Intelligente Tools zur Personalverwaltung helfen dabei, auch interne Prozesse zu optimieren.

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